Montag, 31. Januar 2005
Durch einen Kommentar meines Mitautors bin ich auf das Sorten Handbuch und die Arbeit des privaten Samenarchivs von Gerhard Bohl aufmerksam geworden.
Das SamenArchiv r?hmt sich ?ber 1500 samenfeste Tomatensorte und Wildtomaten in Ihren Samenarchiv zu haben.
Ich habe mir gleich das Sorten Handbuch bestellt als Information f?r die eigene Arbeit zur Erhalt der Vielfalt an alten Tomatensorten. In diesen Sorten Handbuch werden auch andere Gem?sesorten vorgestellt (allein 700 Bohnensorten).
Die Sorten erhalten und die Vielfalt f?rdern - Einblick in die Arbeit des Samenarchivs Gerhard Bohl
Samstag, 29. Januar 2005
Schon mal etwas von Ajowan geh?rt? Der Name Carum copticum deutet auf die Verwandschaft mit K?mmel hin. Und er w?chst auch ?hnlich. Man kann ihn ?hnlich wie K?mmel verwenden. Dazu schmeckt er wie Thymian.
Also warum nicht gleich K?mmel und/oder Thymian verwenden? Ich habe Ajowan aus Interesse angebaut. Und auch alternativ verwendet. Keine Erfahrungen habe ich mit der mitunter beschriebenen fungiziden Wirkung. Vorteilhaft scheint mir, dass Ajowan einj?hrig angebaut werden kann. Man spart den Platz f?r die ?berwinterung des K?mmels im Kr?uterbeet. Obwohl es auch sogenannten einj?hrigen K?mmel gibt. Mit dem habe ich aber bisher keine guten Erfahrungen. Das Ernten ist leichter als beim K?mmel. Nachteile sehe ich im etwas gew?hnungbed?rftigen Geschmack und in der Feinheit der K?rnchen des Ajowan. Bezugsquellen: http://www.richters.com/ oder in Europa: http://www.ruehlemanns.de/ kps
Samstag, 29. Januar 2005
Hallo. Ich bin der, den Herr Pummer immer als Betreiber der Webseiten von Tomatengarten.de beschrieben hat. Mit zwei Beitr?gen zum Thema Tomaten habe ich mich hier schon verewigt. Und ich bin dankbar, dass ich jetzt auch im Tagebuch mitschreiben darf. Beim Thema Tomaten treffen sich meine Interessen mit denen von Herrn Pummer. Dazu kommt bei mir das Thema Kr?uter. Dabei geht es haupts?chlich um Teekr?uter und Gew?rzkr?uter. Es wird Beitr?ge dar?ber in diesem Tagebuch geben. 
Hier erstmal ein Bild von einem Kr?uterbeet, auf dem u.a. Minzen wachsen. Ich werde unter dem K?rzel kps schreiben, was eigentlich Klaus-Peter Schurz hei?t. Ich bin Jahrgang 1960. Und mein Garten liegt im ?u?ersten Osten Deutschlands nahe der polnischen Grenze. Meine Beitr?ge in diesem Tagebuch sind die eines Laien f?r Laien. Deshalb liegt mir viel daran, wenn der Leser sich bei den Kommentaren verewigt. Es gibt eigentlich wenig, was es nicht zu sagen gibt. kps
Freitag, 28. Januar 2005
Viele Menschen begr?nden Ihre Abneigung gegen scharfes Essen damit, das Sie die Sch?rfe Ihren empfindlichen Magen nicht zumuten m?chten. Dabei sagen die , die es wissen m??ten , das dies unbegr?ndet ist und begr?nden es wie folgt
Das im Chile Pepper enthaltene Capsacain ist gesundheitsf?rderlich da es durch die Anregung des Speichelflusses und der vermehrten Bildung von Magens?ften die Verdauung f?rdert, Weil man mit geringeren Mengen von Salz beim W?rzen,bei der Verwendung von Chili , f?r einen guten Geschmack auskommt ist dies gut f?r Bluthochdruck Patienten oder anderen Personen welche eine kochsalzarme Di?t einhalten m?ssen.
Innerhalb des Themas Chilis + Gesundheit in "Das scharfe Forum" wurden von Pedro zahlreiche Quellen f?r die gesundheitsf?rdernde Wirkung angef?hrt.
Link zum Thema Chilis + Gesundheit
Wie bei Allem , wenn nicht ?bertrieben wird , ist ausreichend belegt , das die Sch?rfe des Chili Peppers f?rderlich f?r einen gesunden Magen ist.
Donnerstag, 27. Januar 2005
Im vergangenen Jahr habe ich versucht Echium Arten (Natternköpfe) durch Samen heranzuziehen . Von den beiden angebauten Sorten Echium candicans und Echium wildpretii ist mir nur gelungen von der Sorte Echium candicans Pflanzen großzuziehen. Die Sorte Echium wildpretii konnte ich nicht zum Keimen bewegen.
Die Sorte Echium candicans sah im Spätherbst sehr gesund aus und lebt noch im Winterquartier , wenn auch ein Teil der Blätter abgetrocknet ist , aber gemäß einschlägiger Beschreibungen wird die Pflanze im Frühjahr neu austreiben.
Nachstehend das Foto der Pflanze von heute im Winterquartier.
Im folgenden Link werden blühende Pflanzen gezeigt
Link Bilder blühender Echium candicans Pflanzen
Bei meiner dieses Jahr ausgesäten Echium wildpretii habe ich scheinbar keimfähigere Samen erhalten, bereits heute hat sich der erste Keimling gezeigt.
Eine Anzuchtanleitung mit Bild (Echium wildpretii) erhalten Sie mit diesen Link
Noch nicht ausgesät (aber bald) habe ich die Sorte Echium fastuosum.
Allgemeines über die Pflanzengruppe Echium
Mittwoch, 26. Januar 2005
Heute möchte ich Sie mit einer umfangreichen Datenbank bekanntmachen , die Unmengen von Informationen über Pflanzen , Schädlinge, Nützlinge , Krankheiten, Hilfs- und Abwehrpflanzen sowie Stärkungsmittel enthält.
Wenn Sie über Ihre angebauten Pflanzen oder verhandene Probleme Rat suchen - hier erhalten Sie die Antwort.
Die meisten von Ihnen werden diese Datenbank ohnehin schon kennen und zu schätzen wissen , für alle jene die diese noch nicht besucht haben
Hier ist der Link zur Datenbank-Startseite - Der Bio-Gärtner
Dienstag, 25. Januar 2005
Ich baue seit mehreren Jahren etwa 40 - 50 vorwiegend alte Tomatensorten an und habe versucht diese Tomaten in Bezug auf Braun- und Krautfäule zu selektieren. Zu meiner Überraschung zeigten sich jedes Jahr andere Sorten stabiler gegen diese Krankheit waren , sodaß meine persönliche Meinung wie folgt zusammengefaßt werden kann. Es mag sein das es bei Tomaten Unterschiede in der Resistenz gegen Braun- und Krautfäule bei gleichen Haltungsbedingungen gibt , aber der Faktor der Umweltbedingungen hat einen wesentlich größeren Einfluß, ein verregneter kühler Sommer oder ein schlecht belüftetes Gewächshaus macht alle Resistenzunterschiede kurzfristig zunichte. Den einzigen Tomaten denen ich eine hohe , wiederholte Resistenz auch bei ungünstigen Bedingungen, zugestehen sind die kleinen Wildtomaten , die bis in den Oktober hinein ein gesundes Aussehen haben und massenweise kleine Früchte hervorbringen.
Was ich sonst noch zum Thema Kraut- und Braunfäule zusammengetragen habe
Es werden einige Tomatensorte angeboten denen eine besonders hohe Resistenz gegen die Kraut- und Braunfäule nachgesagt wird. Hat jemand wirklich damit überzeugende und reproduzierbare Ergebnisse erzielt. ????
Ich glaube es kaum , aber nicht jeder will hören , das es besser ist Bedingungen für Tomaten zu schaffen , in denen sie sich wohl fühlen und eine pflanzeneigene Resistenz gegen diese Krankheit aufbauen als die Wundertomate zu suchen , die resistent gegen diese Tomatenkrankheit -unabhängig von den vorliegenden Bedingungen- ist. Wenn sie dann noch schnitt- und druckfest , wochenlang lagerfähig sein soll dann hat man die Turbo-Tomate - das Genlabor läßt grüßen. Vielleicht ist sie dann sogar noch eßbar (als Nebeneigenschaft).
Eine interessante Diskussion über braunfäule resistente/tolerante Tomaten gibt es im nachfolgenden Link zu lesen
Diskussion Kraut- und Braunfäule
Montag, 24. Januar 2005
Unter der Kategorie Hot Chili Peppers hatte ich einen Beitrag über die Überdüngung von Paprika und Chilipeppers in meinen Tagebuch gestellt.
Inzwischen ist ein interessanter Artikel von der Forschungsanstalt für Gartenbau-Weihenstephan Infodienst Forschung Aktuell Ausgabe Januar 2005 ins Netz gestellt worden. Der Titel heißt " Gartenböden - auch mit Stickstoff überversorgt". Hier geht es zum Artikel
Der obige Link führt zur aktuellen Ausgabe des Infodienstes Forschung aktuell. Wenn der Artikel durch einen neuen bereits ersetzt wurde, klicken Sie rechts oben auf das Archiv und dann auf Januar 2005 um zu den Artikel zu gelangen.
Ein Auszug aus dem Artikel betreffend den Auswirkungen einer Überdüngung:
Eine übermäßige Stickstoffversorgung macht sich sehr rasch mit einer Qualitätsminderung der Pflanzen bzw. der Ernteprodukte bemerkbar.
Nicht selten weist z.B. Gemüse aus dem Garten höhere Nitratgehalte auf als vergleichbare Produkte aus dem Erwerbsgemüsebau. Gleichsam verringert sich die Konzentration an wertgebenden, sensorisch wirksamen Inhaltsstoffen, wie Zucker, Säuren, Aromastoffe, die den Geschmack und damit den Genuss beim Essen beeinflussen. Die Gehalte an ernährungsphysiologisch bedeutsamen Inhaltsstoffen, wie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe - förderlich für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden des Menschen - nehmen ebenfalls in der Regel ab.
Freunde wollen wir wirklich , das unser Gemüse aus den Hausgärten mehr nitratbelastet ist als die Handelsware in den Supermärkten ???
Sonntag, 23. Januar 2005
Dieses mal möchte ich auf die wunderschönen Chilibilder auf
Lalitha & Michaels Chili-Garten Webseiten aufmerksam machen. In den vielen Bildern ist deutlich die Liebe zu den Paprika- und Chilipepper Pflanzen zu spüren. Besonders ist das in der Bilderserie Farbenspiele zu erkennen. Beim Anklicken der Bilder erhalten Sie dort eine Großdarstellung bei denen die Farbverläufe beim Reifen der Früchte besonders deutlich zu sehen sind. Sie werden mit mir beim Betrachten dieser Bilder feststellen , das diese Früchte nicht nur würzig , scharf und gesund sind , sondern man muß nur die Augen aufmachen um die Schönheit der Früchte auch zu sehen.
Link zur Seite Farbenspiele
Nachfolgend nur 2 Beispiele von den mehreren dutzenden Bildern aus den obigen Link. Das Urheberrecht dieser Bilder liegt beim Seitenbetreiber www.mmattick.de .
Die Vergrößerung beim Anklick der Bilder ist nur auf den Originalseiten aktiv.

Diese Bilder geben einen so richtig Vorfreude auf die kommende Gartensaison.
Danke dem Fotografen dieser herrlichen Bilder und der Möglichkeit sie betrachten zu können.

Samstag, 22. Januar 2005
Herr Klaus Peter Schurz der Betreiber der Webseiten tomatengarten.de hat einige Bilder unreifer Tomaten gesammelt die hier durch Anklicken des Linkes abrufbar sind.
Zur Einstimmung ein Bild zu diesen Beitrag.
Es handelt sich hierbei um seine Variante von Early Yellow Stripe. Ich betone das seine deshalb weil meine von seiner etwas abweicht . Seine Variante zeigt ein dunkelgrünes Grundmuster mit hellgrünen Streifen . Bei meiner Variante zeigt sich ein hellgrüner Grund mit dunkelgrünen Streifen. Die Farbangaben beziehen sich auf den unreifen Zustand. Leider habe ich kein besseres Foto als folgendes um das Aussehen meiner Sorte im grünen Zustand zu dokumentieren. Neben den Tomaten sieht man eine voll aufgeblühte Thunbergia grandiflora.
Diese Unterschiede sind Wasser auf meine Mühlen einen Tomatenatlas zu erstellen wo für jede Sorte ein Foto Blüte , unreifes Aussehen , reifes Aussehen , Wuchsform , Gewicht der Frucht , Geschmack , Reifezeit und bekannte Abweichungen enthalten sein sollten. Ich komme auf dieses Thema sicherlich mit konkreteren Vorschlägen später nocheinmal zurück.
Freitag, 21. Januar 2005
Es gibt drei Aussagen zu einen Fruchtwechsel bei Tomaten,
- "Tomaten lieben es immer den selben Anbauplatz zu erhalten. Sie gedeihen am besten wenn sie jedes Jahr auf dem gleichen Beet wachsen. Sie bleiben gesund wenn sie mit Ihren eigenen Abfällen gedüngt werden."
- "Tomaten sollten erst nach zwei bis 3 Jahren wieder am gleichen Platz angebaut werden. Die frühere Empfehlung, Tomaten jedes Jahr an die gleiche Stelle zu setzen, gilt heute als überholt."
- "Tomaten kann man so lange am gleichen Platz heranziehen bis auftretende Krankheiten eine Übersiedlung notwendig machen."
Ich tendiere auch dazu anzunehmen das Tomaten immer am gleichen Platz angebaut werden sollten. Vergangenes Jahr hatte ich mehr Probleme mit der Braun- und Krautfäule als sonst , glaube aber das dies eher eine Folge des überaus schlechten Tomatenwetters war , als ein fehlender Fruchtwechsel.
Wer kann begründen warum die Meinung Tomaten immer am gleichen Platz anzubauen überholt ist.
Wie ist Ihre Meinung , beziehungsweise wie sind Ihre praktischen Erfahrungen.
Donnerstag, 20. Januar 2005
Es gibt 10000ende Tomatensorten und trotzdem wenn man B?cher oder Webseiten durchbl?ttert und die Tomatenbeschreibungen ansieht gibt es oft f?r die gleiche benannte Sorte unterschiedliche Beschreibungen. Die Sorte Green Zebra oder der eingedeutschte Name Gr?nes Zebra wird sehr unterschiedlich beschrieben , in den
B?chern von Claudia Schmidt:Alles Tomate und Eva Schumann:Tomaten wird diese Sorte als Kirschtomate(Cherry-Tomate) klassifiziert. In Carolyn J.Male:100 Heirloom Tomatoes for the American Garden wird sie als gr??er als eine Cherrytomate mit einen Gewicht pro Frucht von 55 - 85 Gramm. Meine Sorte die ich anbaue und von den Samenarchiv der Arche Noah bezogen habe , wird dagegen 5-7 cm dick , also das ist wesentlich g??er als normale Cherrytomaten. Ich wei? das die Angaben ?ber Geschmack subjektiv ist aber die Beschreibungen reichen von "wird aber durch den besonderen Geschmack zum kulinarischen Leckerbissen" , "Melonengeschmack" , bis zu "ist sch?n anzuschauen , aber geschmacklich kaum zu empfehlen"
Nachfolgend das Foto meiner Sorte:
Meine Sorte hat einen angenehmen melonigen -keineswegs uninteressanten Geschmack und die Gr??e liegt bei 4 - 8 cm im Durchmeser , abh?ngig von den Standortbedingungen.
Es erheben f?r mich nun zwei Fragen.
1. Welche der Beschreibungen trifft auf die Original Gr?ne Zebra wirklich zu?
2. Vielleicht w?re es unter Tomatenliebhabern m?glich eine Art Tomatenatlas zu entwickeln mit einer Standardvorlage f?r die Beschreibungen, soda? die Tomaten an Hand der Beschreibungen und Fotos leichter vergleichbar w?rden. Der eine bezeichnet eine Tomate als klein,mittel,gro? oder sehr gro? der andere gibt den Durchmesser an , wieder ein anderer das Gewicht der einzelnen Tomaten an. Eine Vereinheitlichung der Beschreibungen w?rde die Vergleichbarkeit erleichtern.
Mittwoch, 19. Januar 2005
Die ersten Samen meiner ausgesäten Passionsblumen Samen haben gekeimt und zwar Passiflora morifolia MAST. und eine Passionsblume die durch Samen aus der Bestäubung von Passiflora violacea durch Passiflora alata erhalten wurde.
Bin schon neugierig wie sich die Passiflora violacea x alata entwickeln wird und ob sie blüht und wie die Blüten aussehen werden.
Nachfolgend Fotos von den Blüten der Eltern und den Keimlingen.
Dienstag, 18. Januar 2005
Ich habe jedes Jahr bei der Aufzucht von Chili und Paprikapflanzen mit Blattläusen, Weißen Fliegen und Trauermücken zu kämpfen. Die Vergangenheit hatte gezeigt , je früher ich mit der Aussaat beginne um so größer ist das Problem. Das liegt hauptsächlich daran , daß die Lichtbedingungen -da ich keine künstliche Beleuchtung verwende- nicht ausreichend sind. Die Pflanzen kümmern daher etwas und verlieren ihre natürliche Widerstandsfähigkeit gegen die Schädlinge. Ebenso fehlen zu dieser Jahreszeit die Nützlinge (wie Marienkäfer, Florfliegen etc). Eine Bekämpfung der Blattsauger mit handelsüblichen Ölen, Seifenmischungen, u.a, hat meist zur Folge das neben den Schadinsekten auch die empfindlichen Pflänzchen die Behandlung nicht überleben.
Mein Plan die Chili/Paprika Anzucht dieses Jahr besser im Griff zu bekommen ist folgender.
- relativ späte Aussaat , das heißt für mich , so ab den 20. Februar auszusäen.
- Verwendung von Neempreßkuchen bei der Aufzucht. Der Neem Preßkuchen wird bei der Herstellung des Neemöles aus dem Samen des Neembaumes gewonnen. Neemöl hat eine gute Wirksamkeit gegen Insekten , ist aber für Säuger und auch Menschen ungiftig. Der Neempreßkuchen enthält einen Restölgehalt von etwa 6%. Der Einsatz im Anzuchtsubstrat soll hauptsächlich gegen die Trauermücken-Larven wirken.
Im Normalfall wird das Öl von den Wurzeln aufgenommen und von der Pflanze nach oben transportiert und sollte dort die Fraßfeinde hemmen. Wenn aber die Pflanze bereits von Blattläusen befallen ist, ist die Pflanze bereits so geschädigt das sich der Saftstrom von den Wurzeln zu den Blätter so verringert , das nicht genügend Wirkstoff herangeschafft wird und die Pflanze geht ein - trotz Neem-Preßkuchens.
- Bei einen aktuellen Auftreten von Blattlausbefall werde ich eine Neemölemulsion herstellen , das Pflanztöpfchen umdrehen und die ganze Pflanze kurz eintauchen.
Herstellung einer Neemöl Emulsion
Dies wird eine schnelle Aufnahme der Wirksubstanz zur Folge haben. Empfehlenswerte Lieferquelle Neem-Öl und Neem-Preßkuchen
Ich möchte dazu sagen , das mein Plan nicht mehr als ein Versuch ist , d.h. er beruht nicht auf positive Erfahrungen. Eine biologische Alternative wäre es mit Nützlingen zu arbeiten. Dem steht aber entgegen das meine Aufzucht nicht in einen geschlossenen System erfolgt. Ich möchte meine Pflanzen auch abhärten , das heißt ab etwa 7° C gelegentlich ins Freie stellen. Das stört die Blattläuse nicht , nur die meisten bekannten Nützlinge würden dies nicht überstehen.Vielleicht hat jemand bessere , praktikablere Vorschläge. Ich würde mich freuen Ihre Meinung zu diesen Thema zu hören.
Montag, 17. Januar 2005
Herr Jens Pr?del hat mich informiert das am 19.Januar auf 3SAT ein knapp einst?ndiger Bericht ?ber Tomaten gesendet wird.
3SAT 21.05 con amore , pomodori - Die Weltherschaft der Tomaten
Ich m?chte diese Information an alle Tomaten-Interessierten weitergeben.
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