Samstag, 17. Dezember 2005
Ein kurzer Bildr?ckblick zum Tagebuch-Jahr 2005







Meinen Mitstreitern im Tagebuch, ihren Angeh?rigen und allen unseren treuen Lesern (allen voran unserem Groupie Lisl B.Brunner) w?nsche ich:
Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Jahr 2006!
Besonderen Dank an Helmut, der dieses Tagebuch erst erm?glicht hat!
Klaus-Peter
Letzter Beitrag und letzter Link in diesem Jahr: www.tomatengarten.de/GP/tanne.htm
"Bilder zum Abschied" vollständig lesen
Freitag, 16. Dezember 2005


| Z?chter: | David Austin 1988 | | Farbe: | Karmesinrot | | Bl?tenf?lle: | stark | | Bl?tenduft: | fruchtig | | Bemerkungen: | duftet erst bei ganz ge?ffneter Bl?te |
An dieser Stelle w?nsche ich allen Besuchern, meinen Mitautoren und deren Familienangeh?rigen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Donnerstag, 15. Dezember 2005

| | Teton de Venus | 

Foto oben: (C) jens praedel |
Teton de Venus (?bersetzt etwa: Venusbr?stchen) ist eine fleischige Tomate, die ich an den Randbereich der Ochsenherz-Tomaten eingliedern w?rde. Denn sie hat sehr vieles mit diesen Tomaten gemeinsam: fleischige, feste Fr?chte mit wenigen Kernen relativ wenige mittelgro?e Fr?chte einen zierlichen Wuchs der Pflanze gef?llte Bl?ten Die Form der Tomatenfrucht ist allerdings etwas au?ergew?hnlich. Es ist eine Zwiebelform mit ?beraus ausgepr?gter Spitze. Man kann sich durchaus in den Namensgeber dieser Tomate hinein versetzen, wenn er sie Teton de Venus. Er hat sich da einen romantischen Namen ausgedacht... Neben der sch?nen Form w?rde ich die sch?ne Fleischigkeit der als Hauptvorteil nennen Als Nachteil hat sich der schnelle Abschluss des H?henwachstums erwiesen (das k?nnte allerdings anbaubedingt sein). Die Fr?chte waren zudem anf?llig gegen ein Aufplatzen, aber dennoch begrenzt haltbar. | 
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| | Klaus-Peter |
ps: Das war mein vorletzter Beitrag. Denn ich w?rde statt kps zuk?nftig gerne unter mein Vornamen Klaus-Peter schreiben.
Mittwoch, 14. Dezember 2005

Wir haben es in diesem Jahr geschafft ann?hernd Tag f?r Tag einen Beitrag zu generieren, der heutige Beitrag ist der 345ste. Da jeder Beitrag im Durchschnitt fast vier Bilder hat, wurden ?ber 1000 Fotos gezeigt.F?r diesen Umfang an Material m?chte ich meine Mitautoren, allen voran Klaus-Peter danken, die diesen Umfang unseres Tagebuchs erst erm?glicht haben. Wir haben nun beschlossen eine Winterpause einzuschieben und zwar von Montag den 19.12. bis Montag den 9.1.2006. Wir hoffen das wir in der Zwischenzeit unsere "Kreativit?tsbatterien" wieder aufladen werden und wie gewohnt ab dem Neustart im Januar wieder t?glich bunt gemischte Gartenthemen zu bringen.Wenn jemand Lust hat 2006 mitzumachen sei es als Gastautor zu einen besonderen Thema oder sporadisch oder auch in bestimmten Abst?nden Beitr?ge zu schreiben, ist er herzlich Willkommen. Je mehr g?rtnerisch interessierte Menschen mitmachen desto mehr Erfahrungen und Sichtweisen k?nnen unseren Lesern vermittelt werden. Falls Sie Interesse an eine Mitarbeit haben melden Sie sich hier.
"Kurze Winterpause" vollständig lesen
Dienstag, 13. Dezember 2005

Die folgenden Bilder sind Ende Oktober entstanden und zeigen die reifen Samenst?nde von Montbretien (Crocosmia). Eigentlich entferne ich die verbl?hten Rispen eher, damit die Pflanze ihre Kraft in die Ausbildung einer kr?ftigen Zwiebel legt.

 
Die Montbretie ist ein Liliengew?chs und stammt urspr?nglich aus S?dafrika. Sie kann sowohl schattig als auch in voller Sonne angebaut werden. An den Boden stellt sie keine besonderen Anspr?che. H?ufig liest man, dass die Zwiebeln ?hnlich Gladiolen im Herbst ausgegraben und ?berwintert werden sollen. Da ich meine Montbretien als Unterpflanzung von Stammrosen benutzt habe, k?nnte ich sie schlecht ausgraben und gebe ihnen nur einen leichten Winterschutz aus Tannenzweigen. Allerdings habe ich auch noch keine b?sen Erfahrungen gemacht, dass die Zwiebeln auswintern.
Die folgenden Bilder zeigen die imposanten Bl?tenst?nde der Montbretien und wurden am 10.07. aufgenommen:

Ein Link zum Thema Montbretien
Klaus-Peter
Montag, 12. Dezember 2005

Die Samen f?r diese Sorte habe ich bei Sperli bezogen. Auf der Verpackung wird sie wie folgt beschrieben."Diese Neuz?chtung reift fr?h und tr?gt eine Vielzahl kirschgrosser, sehr aromatischer, in der Reife s?ss schmeckender Fr?chte (? ca. 2,5 cm). Im Freiland werden die Pflanzen 80 - 120 cm hoch, im Gew?chshaus 120 - 160 cm. Enorme Ertragsleistung, angenehm im Geschmack. Ideal zum Naschen, Dekorieren, Kochen, f?r Balkonk?sten, G?rten, Gew?chshaus." Ich habe mit der Aussaat im M?rz begonnen und die Pflanzen im Wohnzimmer und auf dem ?berdachten Balkon vorgezogen. Anfangs Mai habe ich die Pflanzen dann ins Freie gesetzt. Anfangs noch mit Tomatenfliess abgedeckt. Die Bistro ist eine sehr fr?he Sorte.Unbedingt sollte man die Pflanze ausgeizen da sie ansonsten unkontrollierbar ausschl?gt, leider habe ich dies verpasst, das wird neben den sehr schlechten klimatischen Bedingungen in diesem Sommer, ein weiterer Grund daf?r gewesen sein, das das Resultat sowohl in Menge, wie auch in Qualit?t entt?uschend war. Die Fr?chte waren von der Form und dem Aussehen eine Augenweide, geschmacklich eher sehr entt?uschend, dicke Haut, leichte S?ure und kein Geschmack. Ich werde im kommenden Jahr einen weiteren Versuch starten. Sollte das Wetter mitspielen steht einem Erfolg nichts im Weg. Den detaillierten Ablauf 2005 ist unter http://www.tomatenparadies.ch/Bistro.htm abrufbar.
Sonntag, 11. Dezember 2005

Eine Rose mit stark gef?llten Bl?ten, die fast an Balldahlien erinnern. Eine relativ kleinw?chsige Sorte. Gepflanzt habe ich diese Rose 2004.

| Z?chter: | Rosen-Tantau 1991 | | Farbe: | verschiedene Rosa-T?ne | | Bl?tenf?lle: | sehr stark | | Bl?tenduft: | kaum duftend | | Bemerkungen: | wenig empfindlich gegen?ber Krankheiten | | | Weitere Bilddatei (Bitte h i e r klicken!) |
Samstag, 10. Dezember 2005

Eine der sch?nsten Orchideen ist die Phalaenopsis, auch Malaienblume oder Falterorchidee genannt. Diese Exemplar ist seit Februar in unserem Besitz, obwohl sie wegen zu starker Sonneneinstrahlung an einem sonnigen Augusttag mit Brandflecken ?bers?t war und nur wenig Hoffnung bestand,hat sie sich nach einigen Monaten wieder pr?chtig entwickelt. Die Fotos wurden am 04.12.2005 aufgenommen.
Freitag, 9. Dezember 2005

An den Tomatenfr?chten bilden sich mitunter auch Risse. Diese haben meist nat?rliche Ursachen. Meistens werden diese Fr?chte bei der vermarktenden Industrie aber nicht geduldet. Dieser k?nstlich aufgesetzte Makel hat wohl etwas mit dem Leitbild der "ebenm??ig-sch?nen-runden-roten-Tomate" zu tun, welches lange Zeit vorherrschte und auch jetzt noch Verbraucher-Geschm?cker beeinflusst.
Zwei- und dreik?mmrige Tomaten neigen weniger zum Aufrei?en am Stengelansatz. Meistens rei?en Fleischtomaten von dort aus extrem auf, verschorfen wiederum auch schnell. Das Bild links zeigt eine normale dreik?mmrige Tomate, die rund um den Stengelansatz nur leicht eingedellt ist. Das mittlere Bild scheint mir typisch f?r eine Fleischtomate zu sein. Leichte Einrisse in dieser Gegend. Auf dem rechten Bild sind die Einrisse schon verschorft. Ein wenig mu? man diese Bereiche vor dem Genu? der Tomate reduzieren, indem man sie ausschneidet.

Die n?chsten Bilder wurden etwas sp?ter aufgenommen. Denn mit der fortschreitenden Saison haben die Tomaten ein anderes Problem. Unterschiedliche Temperaturen und ungleichm??ige Wasserversorgung sorgen daf?r, dass die Tomaten Risse an Stellen bekommen, die im Aufbau der Tomate begr?ndet sind. Es gibt festere Bereiche im Inneren der Fr?chte und in der Au?enhaut der Frucht. Und diese neigen dann zum Platzen.
Dazu gibt es folgende Bilder. Das erste zeigt ein Aufrei?en kreisf?rmig um den Stengelansatz. Man sieht es sehr h?ufig bei Tomaten mit ausgepr?gter Schulterung (z.B. bei Schwarzen Tomaten). Die Risse liegen dann relativ konzentrisch um den Stengelansatz.
Das Bild links zeigt dies bei der Sorte Black Prince. Auf dem zweiten Bild ist eine Tomate zu sehen, die schon sehr stark senkrecht aufgerissen ist. Das rechte Bild zeigt eine Tomate, die erst im Sp?tsommer reif wurde. Also praktisch eine Notreife unter extremen Bedingungen.

(Alle Bilder sind durch Anklicken vergr?sserbar)
Klaus-Peter
Donnerstag, 8. Dezember 2005

Eine farblich interessante Rose. Die dunkelste Rose in meinem Garten. Obwohl die wirklich Schwarze Rose wohl immer unerreichbar sein wird. Gepflanzt habe ich diese Rose 2003.

| Z?chter: | W. Kordes 1992 | | Farbe: | Sehr dunkles Rot | | Bl?tenf?lle: | sehr stark | | Bl?tenduft: | weniger stark | | Bemerkungen: | wenig Mehl- und Sternrusstau-resistent | | | Weitere Bilddatei (Bitte h i e r klicken!) |
Mittwoch, 7. Dezember 2005

| Swiss Alpine |
| Die Beschreibung dieser Sorte f?llt eigentlich sehr kurz aus. Es ist eben eine rote Tomate, die sich kaum von anderen roten runden Sorten abhebt. Aber wer sie einmal anbaut, wei? von einer besonderen Faszination zu berichten, den diese Tomate ausstrahlt. Beatrice, von der ich den Samen bekam, schrieb mir dazu: "Heirloom, alte Schweizer Sorte, die um 1880 nach USA kam. Geeignet f?r k?hleres Klima. Salattomate mit relativ dicker Haut, f?r eine fr?he Tomate sehr guter Geschmack! Verf?rbt sich mit zunehmender Reife sehr sch?n ?ber gelb, rot geflammt nach rot (wie Alpengl?hen) ... " "Kein Maler k?nnte so die Farben zurechtmischen, wie es die Natur bei dieser Sorte tut. Es sind erst leichte rote Zonen, die sich auf einem orange-gelben Untergrund ausbilden. Sp?ter f?rbt die Tomaten fl?chenweise in den endg?ltigen Rot-Ton aus. Dazwischen liegen alle Schattierungen des "Schweizer Alpengl?hens". ps: Man kann bei Tomaten mitunter auch melancholisch werden. Hier war es der Fall. | 
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| | Klaus-Peter |
Dienstag, 6. Dezember 2005

Seit mehreren Wochen bl?ht bei mir eine Pflanze, die als eine etwas umstrittene Arzneipflanze gilt. Dazu als Einf?hrung ein Link, der sehr interessant die Falsche Meerzwiebel (Ornithogalum caudatum/auch: Geschw?nzter Milchstern) beschreibt.
Link mit einer Beschreibung der Falschen Meerzwiebel
Vergleichend dazu ein Link zu einer Pflanze, die man ebenfalls Meerzwiebel nennt: Urginea maritima
www.kraeuter-apotheke.net/meerzwiebel.htm
Bildverweis dazu
Beide Pflanzen sehen sich sehr ?hnlich.
Ich m?chte mit den folgenden Bildern den sehr imposanten Bl?tenstand der Falschen Meerzwiebel zeigen:

Der Saft soll ?hnlich Aloe Vera zur Wundheilung, bei Verbrennungen und Verletzungen nutzbar sein. Die Pflanze an sich verw?chst Verletzungen sehr rasch. Es bilden sich an den Verletzungsstellen meistens kleine Brutzwiebelchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Zwiebelgew?chsen oberirdisch.


Die Meerzwiebel ist eine imposante Pflanze auf dem Fensterbrett geworden, wo ich sie warm ?berwintern will. Im Fr?hjahr werde ich sicherlich die kleinen Brutkn?llchen abtrennen und einpflanzen.
Klaus-Peter
Montag, 5. Dezember 2005

Inzwischen war es zwischendurch schon sehr winterlich und es ist die Zeit gekommen die gefiederten Freunde im Garten zu helfen , das sie gut über den Winter kommen um uns dann mit den beginnenden Frühling mit Ihren Gesang zu erfreuen.

Wir haben unsere Futterstelle für die Vögel innerhalb der Krone eines Schneeballstrauches etwa 5m vom Küchenfenster entfernt. Der Schneeballstrauch ist etwas verwildert und sehr verästelt und bietet dadurch einen guten Schutz vor größeren Raubvögeln die durch dieses Astgestrüpp schlecht durchfliegen oder zuschlagen können. Es tummeln sich neben den lauten und dauernd streitenden Spatzen, Finken, verschiedenen Meisenarten wie Kohlmeisen,Blaumeisen,Sumpfmeisen und Kleiber daneben auch Buntspechte, Eichelhäher und am Boden finden sich oft Fasane (und auch Rehe ein). Dies allerdings erst im tiefen Winter.

Es wird zwar oft darauf hingewiesen, das man den Vögeln nichts Gutes tut, wenn man sie im Winter füttert, weil dadurch die Fähigkeiten verloren gehen, sich in solchen extremen Situationen zu versorgen. Man soll jedenfalls, wenn man zum Füttern angefangen hat, das dann konsequent durchhalten, da sich die Vögel zu sehr auf dem automatischen Nachschub verlassen und es verlernt haben selbst im Winter Futter zu suchen. Die Vögel belohnen die Fütterung durch ein reges Treiben (solange es Tageslicht hat) und man wird verleitet das sich bietende Schauspiel durch die warme Stube zu betrachten und sich auf den Frühling zu freuen wenn sie den Garten und die Umgebung des Hauses durch ihr Dasein bereichern.
"Gefiederte Besucher im Winter" vollständig lesen
Sonntag, 4. Dezember 2005

Bei der heutigen Tomatenvorstellung werde ich die Wintertomate beschreiben die trotz Ihres Namens eigentlich eine frühreifende Tomate ist. Der Name Wintertomate ist sicher auf Ihre Eignung zurückzuführen die Tomaten im Hause(mitsamt der ganzen Pflanze) nach Beendigung der Wuchsperiode nachreifen zu lassen.
 WintertomateDie Tomatensorte Wintertomate wird im Sorten Handbuch des Privaten Samenarchivs von Herrn Gerhard Bohl* folgendermaßen beschrieben: "Wintertomate" ("Klapprotts Wintertomate" ) Schlanker kräftiger Wuchs.Kleine Blätter. Rote, kleinere bis mittelgroße Frucht länglich, (oben dünn dann bauchig wie eine Birne) mit Spitze und eingedrückten Seiten. Sehr süß, gesund und reichtragend. Trotz des Namens früh reifend, aber lange lagerbar. Robuste Gartensorte. Es handelt sich bei dieser Tomate um eine robuste Stabtomate, über 2m hoch wachsend, welche früh reift. Die Früchte haben einen dunklergefärbten grünen Kragen an der Schulter (der aber nichts mit der Tomatenkrankheit Grünkragigkeit zu tun hat,bei welcher die Tomaten am Stielende nicht ausreifen). Die Pflanze trägt reichlich und ausdauernd. Die Frucht wird ca. 5cm gross, ist sehr fleischig, hat relativ wenig Kerne, platzt nicht. Die Haut ist derb, der Geschmack süss und würzig. Vorteilhaft ist, dass die Frucht nicht mehlig wird, wenn sie länger hängt. Sie ist auch lange lagerbar. In Italien wird diese Sorte als ganze Pflanze nach Ende der Vegetationsprobe ausgerissen und umgekehrt im Speicher oder einen anderen warmen luftigen Platz zum Aus-/Nachreifen der Früchte aufgehängt. Diese schmackhafte Tomatensorte ist aus den vorgenannten Gründen empfehlenswert , weil man durch ihr frühes Reifen und die besondere Eignung zum Nachreifen ein langes Tomatenjahr geniessen kann, wenn man sie halbwegs gegen die Braun- und Krautfäule geschützt (Tomatendach, gut durchlüftet) kultiviert. 
*Beschrieben wurde die Arbeit des privaten Samenarchivs in diesem Tagebucheintrag
"Kurzbeschreibung Wintertomate (Stabtomate)" vollständig lesen
Samstag, 3. Dezember 2005

Die Bilder sagen mehr als tauend Worte! Erdbeere am 03.06.2005 | Zucchini-Bl?te am 03.06.2005 | .jpg)
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| Salatgurken am 10.062005 | Zuckermelone am 25.06.2005 | .jpg)
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Weitere Bilder unter http://www.chillotti.ch
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